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Die Umweltregion
Die jahrzehntelange Abgeschiedenheit an der politischen Schnittstelle zwischen Ost und West hat unberührte Naturräume entstehen lassen. Die Herausforderung lautet: Regionalentwicklung, Wirtschaftswachstum und Umweltschutz sinnvoll und ausgewogen in Einklang zu bringen.
Nationalparke, Naturparke und Biosphärenregionen mit ihren ökotouristischen Angeboten sind eine Visitenkarte der EUREGIO. In der Umsetzung nachhaltiger Umweltkooperationen werden Initiativen im Bereich Klimaschutz, erneuerbare Energien (Solar, Wind, Geothermie, Biomasse) bei der Energieeinsparung, im Umweltbereich und im Know-how Transfer in der Abfallwirtschaft gesetzt.
Rund 70% der Kulturfläche der EUREGIO werden landwirtschaftlich genutzt. Angebaut wird neben Getreide, Zuckererbsen, Erdäpfeln, vor allem Gemüse und Sonderkulturen. Bäuerliche Erzeugergemeinschaften haben sich zur Vermarktung von Qualitätsprodukten zusammengeschlossen. Initiativen laufen zur Entwicklung des Biolandbaus und zum Einsatz nachwachsender Rohstoffe. Für die Natura 2000-Gebiete werden regionale Managementpläne diskutiert und Pilotprojekte für eine umweltorientierte Landwirtschaft vorbereitet.
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